Mit der Übernahme der Dresdner Bank wird die Commerzbank ihre Mitarbeiterzahl zwangsläufig (zumindest etwas) erhöhen – eine eher triviale Feststellung. Personalwirtschaftlich interessant und völlig offen ist aber der Effekt auf das Humankapital: Dieser hängt unter anderem von der zu wählenden Freisetzungslogik ab, vor allem aber davon, ob man bei der “Abwicklung” der Übernahme den Fokus (nur) auf Reorganisation legt oder (auch deutlich) auf Organisations- und Personalentwicklung.
Schlagworte: Commerzbank, Fallstudie