22. November 2009
Dass die Mitarbeiter ein grosser Kapital sind, darüber ist man sich in der Hotellerie einig. Aber: “Wie viel sind unsere Mitarbeiter wert?” Genau dieser Frage ging Karl Sutter (Küchenchef Spital Flawil) in seiner Diplomarbeit im Rahmen des NDS Hotelmanagement mit der Saarbrücker Formel nach.
Sein Ergebnis: Mitarbeiter mit minimaler Ausbildung verbleiben zwar länger im Betrieb und kosten auch weniger, verlieren aber oft die Motivation und verfallen so in Betriebsmüdigkeit. Je besser ausgebildet die Mitarbeitenden sind und je mehr Fort- und Weiterbildungstage sie besucht haben, desto mehr kosten sie das Unternehmen und desto schneller verlassen sie es auch wieder. Dafür sind sie motivierter und bringen mehr frisches WIssen und erhöhte Produktivität. Für seine Arbeit erhielt er den mit 2.700 SFR dotierten Preis der Stiftung Hans Schellenberg. (mehr)
9. Oktober 2009
Anne-Kathrin Bronsert schreibt im Handelsblatt über die Saarbrücker Formel und bringt natürlich wieder die zwei bekannten Hauptkritiker mit ihren uralten (falschen) Argumenten. Das alleine wäre nicht bemerkenswert: Interessant ist, dass ihr Artikel eine klare Analyse (link) zulässt, was eigentlich die (personalökonomische?) Denklogik von Dirk Sliwka ist.
18. August 2009
Auf der Fachtagung “There is a way to do it better” vom Verband IT-Mittelstand hält Frau Dipl.Kffr. Stefanie Müller am 28.09.2009 einen Vortrag über die Möglichkeiten der Firmenbewertung mit Hilfe der Saarbrücker Formel.
13. Juli 2009
Lesenswert der aktuelle Artikel des Harvard-Professors mit einer klaren Pointe: “New York remains rich in the ultimate resource: human capital”.
13. Juli 2009
“Ohne jede ökonomische Fundierung, fatale Anreize zur Fehlsteuerung”. So das Urteil des Kölner Volkswirts zur Saarbrücker Formel auf dem letzten HPI-Treffen. Als zentraler Forschungspartner von Psychonomics/GPTW muss Dirk Sliwka vielleicht so argumentieren und die gesamte SFo-Diskussion ignorieren. Nur leider fehlt in seiner Präsentation jeglicher Beleg dafür, dass der von ihm unterstützte HPI (wenigstens industrie-)”ökonomisch fundiert” ist und “Human Pampering” keine (parteipolitisch-gewollte) Fehlsteuerung darstellt.
21. Juni 2009
Unser vom BMBF gefördertes Forschungsprojekt zur Saarbrücker Formel präsentiert sich in diesem Jahr auf dem Wissenschaftssommer 2009 in Saarbrücken. Dort gibt es Neues zum Human Capital- und Kompetenz-Controlling. Sie finden uns von Mittwoch (24. Juni) bis Freitag (26. Juni), täglich von 10-19 Uhr auf dem Tbilisser Platz. Unser Standnummer ist – wie könnte es anders sein – 42!
21. Juni 2009
„Erfahrene Fachleute und gewiefte Experten sind der Schlüssel zum unternehmerischen Erfolg“. Vor diesem Hintergrund beschreibt die schweizerische Computerworld die Saarbrücker Formel als Methode, mit deren Hilfe HR-Manager den Wert ihrer Mitarbeiter messen und signifikant steigern können.
Das freut.
Nur etwas ärgerlich, dass die Saarbrücker Formel wieder in einem Atemzug mit Psychonomics genannt wird, von denen wir uns bekanntlich wegen des hohen Anteils an Pistazieneis distanzieren.
14. Mai 2009
…Berlin gab es mindestens ein Mal Pistazieneis, das zumindest einer Person geschmeckt hat…